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12. Mai 2010
Ein zentrales nordamerikanisches SAP-System sorgt bei der HBPO GmbH, einem Joint Venture von Hella, Behr, Plastic Omnium, für Vergleichbarkeit und Transparenz der Geschäftsprozesse.

Als Zulieferbetrieb für die Automobilindustrie produziert HBPO jährlich etwa 2,8 Millionen Frontend- Module. Hierzu unterhält das Unternehmen zahlreiche Just-in-sequence- Fertigungsstätten (JIS) in Deutschland, Tschechien, Slowakei, Spanien, England, Mexiko, USA, Kanada und Korea.
Bei einem weltweit verteilt arbeitenden Hersteller wie HPBO haben sich über die Jahre unterschiedliche SAP-Systeme etabliert. In den USA und Mexiko gab es zwei unterschiedliche SAP-Systeme mit historisch bedingt unterschiedlichen Release- Ständen; Betrieb und Support waren teuer und aufwendig. Das mexikanische System war zudem technisch veraltet, ein Upgrade auf einen höheren Release-Stand erforderlich.
Darüber hinaus wollte die Unternehmensleitung die Aktivitäten in den NAFTALändern, also in Kanada, den USA und Mexiko, einheitlich steuern und Shared- Service-Funktionen etablieren.
An diesen Standorten waren bislang unterschiedliche Prozesse und Strukturen im Einsatz, was eine übergreifende Steuerung des Geschäfts und die Nutzung von Shared- Services sehr komplex machte.
Daher hat HBPO ein Projekt aufgesetzt, um das mexikanische SAP-System mit dem zentralen nordamerikanischen SAP-System zusammenzuführen.
„Wir haben uns als Beratungs- und Implementierungspartner für die cbs Corporate Business Solutions entschieden. Die Experten der cbs haben uns mit ihrem durchgängigen methodischen Ansatz überzeugt, mit dem die komplexen Zusammenhänge auf Prozess-, System- und Datenebene schnell erfasst und sicher beherrscht werden können....
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HBPO Success Story: Harmonisierte Prozesse und Systeme (PDF, 223 KB)