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cbs-Presseartikel im „Mannheimer Morgen“

Drei Berater und Beraterinnen von cbs berichten über ihren Werdegang und ihren aktuellen Job  

 

Was macht eigentlich ein SAP-Berater? Welche Aufgaben kommen auf ihn zu? Was ist im Zuge einer globalen Umstellung auf die neue Softwaregeneration SAP S/4HANA genau zu tun? Stimmen die alten Klischees über den Beraterjob noch? Was muss man mitbringen für diese Aufgabe? Welches Studium ist hilfreich? Diesen und vielen weiteren Fragen ist der Wirtschaftsredakteur Alexander Jungert von der Tageszeitung „Mannheimer Morgen“ (Haas Medien, verkaufte Auflage: 65.000 Exemplare) in seinem aktuellen Bericht nachgegangen. Jungert befragte drei Consultants von cbs im Rahmen sehr persönlicher Interviews. Herausgekommen sind interessante Einblicke in die Welt des Consulting.

 

So erzählt beispielsweise Laura Rathgeber, 29, oben im Bild: „Wenn sich jemand gar nicht vorstellen kann, was ein Berater macht, antworte ich oft: Als Berater ist man auch ein Stück weit eine Lehrerin. Es geht darum, dabei zu helfen, Themen und Zusammenhänge zu verstehen, die vorher nicht klar waren. Nur arbeiten wir hier als gleichberechtigte Partner zusammen. Als Senior Consultant für Stammdaten-Management unterstütze ich primär dabei, einen Überblick über die im System vorhandenen Stammdaten, insbesondere Kunden, Lieferanten und Materialien, zu schaffen und die Datenqualität zu erhöhen.

Ich bin seit drei Jahren bei cbs. Zuvor habe ich International Management studiert und hier bereits erste Berührungen mit integrierter Standardsoftware, wie dem SAP-System, gemacht. Ziel des Stammdaten-Managements ist es, eine zentrale Stammdaten-Verwaltung im Unternehmen zu etablieren, die Datenqualität zu erhöhen und zu ermitteln, welche Stammdaten es im System gibt, die für die Zukunft noch relevant sind.“

 

Jeder erfolgreiche Go-Live setzt Emotionen frei 

 

Und Maximilian Thür, der einst als Trainee bei cbs begann und jetzt Senior Manager ist, sagt im Artikel: „In unseren Projekten arbeiten wir mit unseren Kunden oft mehrere Jahre zusammen. Der Go-Live ist dann der entscheidende Moment am Ende des Projekts. Dann wird das neu aufgesetzte System mitsamt allen neu aufgesetzten Strukturen, Prozessen und Regelwerken unter Realbedingungen für die Endanwender im Unternehmen verfügbar. Vor dem endgültigen Umstieg, der oft an einem Wochenende stattfindet, gibt es mehrere Testphasen. Strukturen, Prozesse und Daten werden immer wieder überprüft. Denn wenn in einem Unternehmen stundenlang die Produktion ausfallen würde, gingen die Euro-Beträge beim potenziellen Verlust ganz schnell nach oben.“

Finance-Experte Thür weiter: „Ein Go-Live ist etwas Besonderes. Man arbeitet monate- oder jahrelang darauf hin, und dann, in der Regel an einem Wochenende, ist es soweit. Nach dem erfolgreichen Knopfdruck wird es oft emotional, Freude und Erleichterung machen sich breit. Das gibt einem persönlich viel zurück.“ (Quelle: „Mannheimer Morgen“)