Die ersten Monate im SLT-Team: „Man wird gefordert, aber nicht allein gelassen.“

23. Juli 2026

Der Einstieg in einen neuen Job ist immer spannend, besonders dann, wenn man ein neues fachliches Umfeld kennenlernt. Wie laufen die ersten Wochen ab? Wie schnell arbeitet man in Kundenprojekten mit? Und wie fühlt es sich an, Teil des neuen Teams zu sein?

Wir haben mit Tobias Falten gesprochen, der Anfang des Jahres in unserer Practice System Landscape Transformation als Consultant startete. Er gibt spannende Einblicke in seine ersten Monate bei cbs.

 

Tobias, stell dich bitte kurz vor. Was hast du gemacht, bevor du beim SLT-Team eingestiegen bist?

Tobias Falten, Consultant

Ich habe Wirtschaftswissenschaften studiert und anschließend als Inhouse-Berater im SAP-Finance-Umfeld gearbeitet. Nach einigen Jahren fühlte sich das für mich etwas zu eingegrenzt an, ich wollte meine Kenntnisse und Fähigkeiten über das eigene Unternehmen hinaus erweitern. Deshalb hat mich der Wechsel ins Consulting gereizt: unterschiedliche Kunden, Prozesse und Systemlandschaften kennenlernen. Besonders spannend finde ich im SLT-Umfeld die Kombination aus technischer Tiefe und komplexen Transformationsprojekten.

 

Bevor du angefangen hast: Worauf hast du dich am meisten gefreut? Und gab es auch Sorgen?

Natürlich fragt man sich vor dem Einstieg, ob man den neuen Herausforderungen gewachsen ist und wie lange es dauert, bis man wirklich in den Themen angekommen ist.

Gleichzeitig habe ich mich sehr darauf gefreut, neue Perspektiven zu gewinnen. Heute würde ich sagen: Genau dieser Blick über den Tellerrand ist einer der größten Vorteile des Beratungsalltags. Jedes Unternehmen arbeitet anders, verfolgt andere Strategien und hat andere Herausforderungen. Das erweitert den eigenen Horizont enorm.

 

Was ist dir aus den ersten Wochen besonders in Erinnerung geblieben?

Positiv in Erinnerung geblieben ist mir vor allem, wie gut der Einstieg vorbereitet war. Bereits vor meinem ersten Arbeitstag war alles Wichtige organisiert, von der Hardware bis zu den notwendigen Zugängen. Dadurch war am ersten Tag alles eingerichtet und startklar.

Für meine Einarbeitung gab es einen klaren Plan. Ich hatte feste Ansprechpartner und konnte bei Fragen immer auf Unterstützung zählen. Dadurch hatte ich nie das Gefühl, ins kalte Wasser geworfen zu werden oder in der Luft zu hängen, sondern konnte Schritt für Schritt in meine Aufgaben und die ersten Projekte hineinwachsen.

 

Wie sahen deine ersten Wochen konkret aus?

Die ersten Wochen waren eine gute Mischung aus Schulungen, dem Kennenlernen der Methoden und Werkzeuge und konkrete Einarbeitung. So konnte ich mir einerseits das notwendige fachliche und methodische Fundament aufbauen. Andererseits hatte ich bereits die Möglichkeit, erste Einblicke in Kundenprojekte zu gewinnen. Dadurch habe ich von Anfang an gesehen, wie Transformationsprojekte in der Praxis ablaufen und wie die Inhalte aus den Schulungen tatsächlich angewendet werden. Das hat mir geholfen, Zusammenhänge schneller zu verstehen und ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie die verschiedenen Themen, Rollen und Aufgaben in einem Projekt zusammenspielen.

Die Einarbeitung besteht also nicht nur aus Theorie, sondern es wird direkt der Praxisbezug hergestellt.

 

Du bist also fast von Anfang an aktiv in dein erstes Kundenprojekt einbezogen worden?

Ja, genau, nach 5 Wochen konnte ich im ersten Kundenprojekt richtig aktiv mitarbeiten. Besonders spannend finde ich, wie unterschiedlich Transformationsprojekte sein können. Das hat sich sehr schnell gezeigt: Jedes Projekt bringt andere Anforderungen, Ziele und Rahmenbedingungen mit sich. Genau diese Vielfalt macht die Arbeit abwechslungsreich und sorgt dafür, dass man kontinuierlich dazulernt.

 

Gibt es etwas, womit du in den ersten Wochen im SLT-Team (noch) nicht gerechnet hast?

Mich hat überrascht, wie schnell man Verantwortung übernehmen kann. Nach der ersten Einarbeitungsphase bekommt man eigene Themen und Aufgabenbereiche übertragen. Man arbeitet also nicht nur zu, sondern gestaltet aktiv mit. Gleichzeitig gibt es immer erfahrene Kolleginnen und Kollegen, die unterstützen und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Das ist eine großartige Kombination aus Eigenverantwortung und Unterstützung.

 

Was hättest du dir vor einem halben Jahr noch nicht zugetraut?

Ganz klar: selbst einen Kundenworkshop zu moderieren. Als ich angefangen habe, hätte ich nicht gedacht, dass ich nach so kurzer Zeit bereits vor Kunden präsentieren und einen Workshop leiten würde. Natürlich war das zunächst eine Herausforderung und ich war sehr nervös. Aber es waren immer erfahrene Kolleginnen und Kollegen an meiner Seite, die sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Durchführung unterstützt haben, wenn es nötig war. Rückblickend war das einer der Momente, in denen ich gemerkt habe, wie viel man in kurzer Zeit lernen kann.

 

Wie würdest du das SLT-Team und die cbs-Kultur beschreiben?

Offen, hilfsbereit und unkompliziert. Was mich von Anfang an beeindruckt hat, war die Bereitschaft der Kolleginnen und Kollegen, ihr Wissen zu teilen. Egal mit welcher Frage man auf jemanden zugeht, man bekommt Unterstützung oder zumindest den Hinweis auf die richtige Ansprechperson.

Gerade als Neueinsteiger ist das unglaublich wertvoll. Man fühlt sich nicht allein gelassen, sondern merkt schnell, dass alle daran interessiert sind, einen erfolgreichen Start zu ermöglichen.

 

Wenn du deinem Ich vom ersten Arbeitstag eine Nachricht schicken könntest, was würde darin stehen?

Frag nach, probiere Dinge aus und nutze jede Gelegenheit zu lernen. Bei cbs gibt es viele Menschen, die unterstützen und ihr Wissen teilen. Du musst nicht alles vom ersten Tag an wissen. Wichtig ist, neugierig zu bleiben und offen auf neue Themen zuzugehen.

Und vor allem: Mach dir keine Sorgen, hier bist du genau richtig.

 

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