Pressespiegel

ONE.CON-Bericht in der „Rhein-Neckar-Zeitung“

10. Juli 2026

Heidelberg, 10. Juli 2026 – Wie gestalten Industrieunternehmen digitale Transformationen erfolgreich? Welche Rolle spielen ERP-Systeme in einer Welt KI-basierter Entscheidungen? Das waren zentrale Themen auf dem Community-Treffen ONE.CON 2026, das auch einige Medienvertreter der Wirtschaftspresse angelockt hat. Die Heidelberger „Rhein-Neckar-Zeitung“ berichtet in ihrer Printausgabe vom 10. Juli ausführlich über die jährliche cbs-Kundenkonferenz für den DACH-Raum.

„Die Kunden von cbs stehen angesichts der Digitalisierung und Automatisierung, aber auch der Weltlage und steigender Kosten vor gewaltigen Herausforderungen. Bei deren Bewältigung unterstützt cbs, meist mittels SAP-Technologie“, schreibt die Wirtschaftsredakteurin Barbara Klauß in ihrem Bericht.

„Welche Herausforderungen und welche Lösungen sie genau sehen, haben 250 Vertreter von cbs-Kunden zwei Tage lang im Heidelberger Congress Center besprochen. Sie geben einen Einblick in die Situation der Unternehmen, verschiedener Branchen, vom Autozulieferer über das Bauunternehmen bis zum Keramikhersteller“, heißt es in dem RNZ-Artikel weiter.

„Die Dynamik von Business AI wird zunehmen“

„Die Rede ist von großen komplexen Projekten, die Schritt für Schritt angegangen werden müssen; von Daten, die es zu harmonisieren gilt; aber auch von sich grundlegend ändernden Prozessen und Abläufen – und von Menschen, die mitgenommen werden müssen und sich an neue Arbeitsweisen gewöhnen müssen.“

„Auch mit Blick auf AI bewege sich gerade sehr viel, erklärt cbs-Chef Wittwen. Business AI wird nicht mehr weggehen. Und die Dynamik werde sich nicht verringern, sagt er.“ Weiter schreibt die RNZ: „KI biete sehr viele Möglichkeiten, so cbs-Chef Wittwen. Für einen sinnvollen Einsatz von KI müssen die richtigen Anwendungen gefunden werden und die Datenbasis stimmen.“

„Die große Aufgabe sei es nun, ein Zielbild zu finden, all‘ die Möglichkeiten und Herausforderungen zusammen zu denken, keinen Aspekt und keine Dimension außer Acht zu lassen, und die Transformation Schritt für Schritt anzugehen“, wird Wittwen in dem Artikel zitiert.